Kranbetreiber: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 15. August 2007, 09:32 Uhr

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Mit unserem Produkt "Offenes Lager V2.2" haben Sie als Kranbetreiber die Möglichkeit Ihre Krananlagen und dessen Leistung zu optimieren:

Niedere Funktionen sind selbstverständlich ebenfalls integriert:

  • Grabautomatik
    • Material abhängige Grabautomatik
  • automatische Greifautomatik
  • Selbstoptimierend für perfekte Greiferfüllung im Automatik Betrieb je Material
  • Anfahrhilfen
  • Positionier Assistenten für Kranführer
  • Systeme zur Störungsanalyse
  • Fernwartungsysteme

Krananlage

Das Programmsystem „Offenes Lager V2.2“ setzt auf einem „automatisierten“ Kransystem herkömmlicher Bauart auf (Positionierung, SPS-Automatik) und erweitert solches um die Fähigkeiten, selbst entscheiden zu können, was, wann und wie erledigt werden muß.

Das Vorbild für diesen Entscheidungsprozess ist der reale Betriebsablauf in der Produktion. Dieser Entscheidungsprozess ist selbstständig ausgelegt um Produktionshallen vollständig robotisch zu betreiben.

Die Krananlage muß über eine Absolutwertgeber-Positionierung verfügen und dies ist für das Kran-, Katz- und Hubwerk erforderlich. Für die zentrale Kransteuerung ist eine SPS – Steuerung im Hand- und Automatikbetrieb notwendig. Alle Antriebe werden über intelligente Frequenzumrichter angesteuert und ergeben mit der Positionierung einen geschlossenen Regelkreis.

Um in einem Industriebetrieb alle Störungseinflüsse auf elektrische Datenleitungen auszuschließen, sollte eine Lichtwellenleiter-Verkabelung vorgesehen werden.

Der gesamte Datenverkehr erfolgt über das Ethernet TCP/ IP (Funk oder LWL) und über PROFIBUS Protokoll.

Ergänzend sollte die Anlage über eine Wiegeeinrichtung zur Warenstromanalyse (Protokollierung in der Datenbank) erfolgen.

Ein nach diesen Voraussetzungen erstellte Krananlage ist Basis für die Realisierung eines vollautomatischen, kranführerfreien Betrieb der Anlage.

Hallen- und Materiallager Überwachung

Trichter- bzw. Bunkerüberwachung für den Automatikbetrieb.
Es bieten sich mehrere Lösungsmöglichkeiten (je nach baulichen Voraussetzungen) an, um das automatische Befüllen der Bunker zu realisieren:

  1. Laser Scanner Überwachung
  2. Ultraschallsensoren
  3. Füllstand Meßwertgeber

Der gesamte Krananlagenbereich muß als Personen unzugänglicher Bereich abgesichert werden. Bauseits sind vorzusehen:

  1. Türverriegelungen
  2. Bewegungsmelder
  3. ggf. Videoüberwachung

Für weitere Informationen (insbesondere spzifisch für Ihre Krananlage)
nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf Tel.+49(0)42094699 e-Mail info at automatix.de
Wir beraten Sie gerne
oder informieren Sie sich weiter über unsere Aktuellen Ereignissen.


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Tel.: +49 (0)4209 4699 Fax: +49 (0)4209 4644 http://www.kranautomatisierung.de
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