Brandschutzüberwachung
Aus OL
Da die Anlage vollautomatisch alle gestellten Aufgaben erfüllt,
aber die thermische Überwachung von brennbaren Materialien immer wichtiger wird,
haben wir mit unserem Partner ein Brandschutzkonzept erarbeitet:
Über 2 Infrarot-Kameras wird die Lagerfläche ständig überwacht und die
Oberflächentemperatur des Materials abgetastet.
Das Infrarot Kamerabild wird auf ein Leitsystem mit Monitor übertragen und die Daten
werden kontinuierlich protokolliert.
Die normale Materialtemperatur ist in Stufen einstellbar, und wird entsprechend farblich dargestellt.
Kommt es zur Überschreitung der Maximaltemperatur, übergibt das thermische Leitsystem die
Koordinaten der Brandstelle .
Nach 2 Kriterien werden die folgenden Maßnahmen eingeleitet:
1. Anstieg der Temperatur führt zu einem Kranauftrag „ Stelle frei legen“
2. Steigt die Temperatur weiter über den Maximalwert, wird mit der aktiven
Brandbekämpfung, wie folgt beschrieben, begonnen.
Beispiel: Wasserlöschung
Alle Löschmonitore sind elektrisch steuerbar und verfügen über eine aktive
Positionierung der frequenzgesteuerten Stellantriebe.
Die Löschleistung (Druck und Volumen) ist so ausgelegt, dass jeder Punkt in der Halle
erreicht werden kann.
Die Positionierung der Löschkanonen erfolgt über eine aktive, automatische Steuerung des
Offenen Lagers - und des thermischen Überwachungssystemes.
Im Handbetrieb wird das System ausgeschaltet und lediglich die Infrarot-Überwachung
bleibt aktiv.
Diese Brandschutzüberwachung ist in das „Offene Lager“ -Konzept eingebunden.
Es ist möglich im Brandfall nach verschiedenen,
zuvor festgelegten Prozeduren zu verfahren.
Offenes Lager Fragen und Antworten
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